Der Traum einer Hündin

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Der Traum einer Hündin

Wenn ich euch Menschen beobachte, dann kann ich vieles sehen. Vieles was euch vielleicht nicht auffällt, weil eure Wahrnehmung nur noch auf das Außen geprägt ist. Ihr hört nicht zu, und verschließt oftmals eure Augen vor dem Wesentlichen. Das Wesentliche ist aber das, was alle weiter bringt. Nicht immer geht es in ganz großen Schritten, doch auch ganz langsam kann sich vieles verändern. Die Welt? Sie muss nicht verändert werden, denn die Erde, sie ist wunderschön. Sieh die Blumen, die Bäume, oder das Meer. Sieh die Artenvielfalt und ihre prächtigen Farben. Die Welt ist einzigartig in allem was dort lebt und wer sich darauf befindet. Ich höre jetzt jene die sagen: „Ja, aber die Bösen, die anderen Menschen Schlimmes tun, oder Tiere quälen!“ Ja, auch ich kann sie sehen und ich bekomme mit was so abläuft, und das nicht jeder Hund, jede Katze oder jedes Pferd den Himmel auf Erden hat. Auch die Wildtiere, die eigentlich für sich sind in Freiheit, können diese oft nur eingeschränkt genießen, weil man ihnen Orte und Gebiete zugeteilt hat. Naja, zumindest sind sie dort weitgehend sicher.

Die Welt ist schön. Auch die Menschen die sich darauf befinden sind schön. Jeder auf seine Art und jeder auf seine Weise. Nur viele wissen das nicht. Sie jammern und beklagen sich, weil die Welt nicht so ist, wie sie zu sein hätte, weil sie zu wenig haben und noch mehr möchten, doch kann die Welt etwas dafür? Was hat das mit der Welt an sich zu tun? Es sind die Gedanken die euch lenken, die euch steuern, und manche Gedanken, naja, ich sage es mal so, die sind nicht ganz der Norm entsprechend. Um es einmal ganz harmlos auszudrücken. Doch was kann man dagegen tun? Sich aufregen hilft nichts, nur sitzen und Jammern auch nicht. Also werdet aktiv. Wenn du etwas siehst das dir nicht gefällt, dann mache den Mund auf. Urteile nicht, sondern frag einfach nach dem WARUM? Vielleicht bekommst du eine Antwort, vielleicht auch nicht, aber etwas wird sich verändern, nämlich der Gedanke des Menschen. Denn auch er wird sich dann fragen: Ja WARUM mache ich das? Es gibt Gründe die nennt ihr Geld, hier ist es weitaus schwieriger. Geld bedeutet oft überleben und wie kann man es als verwerflich sehen, wenn man für sein Überleben sorgt. Ist es Habgier, dann steht es unter einem anderen Blickwinkel, aber vielleicht haben diese Menschen einfach Angst alles zu verlieren und mittellos dazustehen. Naja, im Grunde spielt es keine Rolle, denn das einzige was zählt, ist, das ihr euer eigenes Licht sehen könnt. Das ihr erkennt, das ihr fühlende Wesen seid, und das es nicht cool ist, einem Tier das Fell vom Leib zu ziehen, oder einem Elefantenbaby die Mama wegzunehmen. Dann denke ich nach: Ihr macht es auch mit euch. Es sind nicht nur die anderen Arten die ihr quält, sondern ihr quält auch euch selbst. Weil ihr überzeugt davon seid, dass das was ihr denkt richtig ist. Auch jene, die denken sie handeln richtig, denken das von sich. Es gibt aber immer die und auch die andere Sicht, doch Entschuldigungen, die gibt es nicht. Und so sage ich euch von was ich träume. Ich träume von Liebe und Frieden, von Sonne und Regen, von Achtung und Respekt, aber nicht nur für uns Tiere, sondern ich wünsche sie mir auch für euch. Wenn ihr eure Liebe und euren Frieden in euch findet, wenn ihr die Sonne in euch spürt, und wenn ihr euch selbst Achtung und Respekt entgegenbringt, dann wird sich das auch im Außen zeigen. Doch sitzt nicht rum, wartet nicht darauf dass es passiert, sondern handelt danach. Handle, indem du Lebst was du tust, oder deine Stimme erhebst, aber nicht, indem du die anderen beschimpfst, sondern besser nach dem WARUM fragst. Hass erzeugt Hass und Liebe erzeugt Liebe. Verständnis erzeugt Verständnis, und so lange bis ihr dies nicht lebt, wird es Kriege auf der Erde geben und Menschen die Tiere, oder Menschen die Menschen quälen und töten. In diesem Sinne, träumt mit mir gemeinsam von einer wunderbaren Energie, denn die Erde ist perfekt, nur die Bewohner dürfen noch an sich arbeiten.

Eure Safi..

Der Traum einer Hündin
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