Tierkommunikation und Meditation – Für eine gute Kommunikation erforderlich?

Tierkommunikation und Meditation - Für eine gute Kommunikation erforderlich?
Tierkommunikation und Meditation - Für eine gute Kommunikation erforderlich?

Tierkommunikation und Meditation – Für eine gute Kommunikation erforderlich?

Heute beschäftigen wir uns mit dem Meditieren, weil es für mich essenziell wichtig ist. Sie ist zum täglichen Bestandteil in meinem Leben geworden, und was ich daraus gewonnen habe, möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Es gibt viele Menschen, für die ist eine Meditation nichts. Sie meinen, sie könnten sich nicht stillhalten, der Kopf würde ständig plappern und außerdem hätten sie keine Zeit dafür. Das ist natürlich völlig legitim, denn jeder sollte das tun, was ihm gut tut. Dennoch beobachte ich, dass viele Menschen den Kontakt zu sich selbst verloren haben. Ich kenne diese Zeiten auch, wenn alles über mich hereinbricht und ich zu viel im Außen unterwegs bin. Tierkommunikation und Meditation - Für eine gute Kommunikation erforderlich? Das bedeutet, wenn Handy und Co. meinen Tag beherrschen und ich mich ständig berieseln lasse. Ich kann mich an solchen Tagen nur schlecht entscheiden und weiß einfach nicht mehr, was ich noch will und was nicht. Kennen Sie solche Situationen auch? Sobald ich den Weg in meinen inneren Tempel antrete und auf meinen felsigen Klippen am rauen Atlantik sitze, komme ich runter. Manchmal reichen schon 15 Minuten aus und ich kann mich wieder fühlen. Oft werde ich gefragt, wie man denn richtig meditiert und ob man etwas ganz Bestimmtes beachten müsse. Meine Seminarteilnehmer erzählen mir manchmal, dass sie keine Bilder sehen würden und die Gedanken sich ständig im Kreise drehen. Ich glaube, das ist ganz normal. Obwohl ich regelmäßig meditiere, ist für mich keine Meditation wie die andere. Es gibt Tage, da gelingt es mir ziemlich schnell, bei mir anzukommen, und dann gibt es Tage, da kann ich meinen Geist einfach nicht abschalten. Da arbeitet dann mein Verstand, der mit zuruft und sagt, dass ich doch lieber meine Aufgaben erledigen solle, und das kann richtig laut sein. An solchen Tagen gebe ich trotzdem nicht auf, sondern konzentriere mich auf meinen Atem. Ich beobachte ihn und spreche in Gedanken: „Einatmen und ausatmen“, denn so kann ich den Rest ignorieren. Und wenn ich dann denke: „Naja, 5 Minuten hast du jetzt still gesessen“, dann bin ich oft erstaunt, dass es tatsächlich bereits 20-30 Minuten waren, die vergangen sind. Meditieren ist wie das Trainieren eines Muskels, und wenn ich einen schmerzfreien Rücken haben möchte, dann darf ich regelmäßig dafür trainieren. Mit dem Meditieren verhält es sich ebenso, es ist alles nur eine Sache der Übung und Disziplin. Ich verstehe oft nicht, weshalb wir Menschen Dinge, die uns gut tun, als lästig und anstrengend empfinden.

Vielleicht verstehen aber viele nur nicht, was der Nutzen des Ganzen ist und erachten es deswegen als nicht wichtig oder relevant. Ich habe ja schon zu Beginn geschrieben, dass das Meditieren hilft, wenn man von einem Fuß auf den anderen springt und sich nicht entscheiden kann. Meditieren verhilft uns zur Klarheit und wir erhalten Antworten auf Fragen, die uns möglicherweise schon länger beschäftigen. Wenn wir meditieren, können wir unseren Geist ausrichten, und zwar ganz bewusst in die Richtung, in die wir es wollen. Zudem fördern wir unsere Intuition, weil wir mit uns in Kontakt stehen und Intuition ist für die mentale Kommunikation wichtig. Wenn man mit seinen Tieren mental sprechen möchte, ist eine Meditation zwar nicht zwingend notwendig, dennoch bin ich der Meinung, dass sie dabei hilft, unsere Sinne zu schärfen und feinfühliger zu werden. Sobald wir damit beginnen, bei uns zu sein, werden unsere eigenen Begrenzungen weniger, was wiederum dabei hilft, noch wertfreier zu kommunizieren. Zudem stärken wir dadurch unsere Intuition, die dann die Gesprächsführung übernimmt. Dies lässt uns zu Lösungen kommen, an die der Verstand womöglich nicht denkt. Von daher bin ich der Meinung, dass eine Meditation die Tierkommunikation in jedem Fall positiv beeinflussen kann.

Es gibt nun verschiedene Arten der Meditation. Da gibt es die geführte Meditation, sogenannte Fantasiereisen. Hier folgt man dem Weg des Sprechers und lauscht seinen Anweisungen. Ziel ist es, sich den Weg der Reise vorzustellen und zu erleben. Wenn Sie es einmal ausprobieren möchten, dann probieren Sie doch einfach einmal eine meiner kostenlosen Meditationen aus.

Dann gibt es die Stillemeditation. Bei dieser konzentriert man sich auf seinen eigenen Atem und sinkt immer tiefer in die eigene innere Welt. Diese Meditation eignet sich hervorragend, wenn man eine Antwort auf ein bestimmtes Thema sucht. Sie sinken mit Ihrer Frage in die Innenwelt und beobachten was sich zeigt. Das kann sehr herausfordernd, aber auch aufschlussreich sein. Sollten Sie zum Beispiel Ängste haben, dann meditieren Sie doch über den Satz: „Vor was habe ich eigentlich Angst?“ Und vielleicht werden Sie Ihre Antwort darauf bekommen. Das waren jetzt nur zwei Meditationsarten, und ich hoffe, ich konnte Ihnen das Meditieren etwas näher bringen und Sie dazu Motivieren, es einfach einmal zu versuchen.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß dabei. Und falls Sie möchten, können Sie sich auch meinen Podcast zu diesem Thema anhören..

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