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Können EUR 52,- die Welt verändern

Die Welt verändern

Können EUR 52,- im Jahr die Welt die verändern?

Ich denke schon! Vielleicht nicht von heute auf morgen, aber es würde sich etwas bewegen, da bin ich mir ziemlich sicher. Seit einigen Wochen mache ich mir Gedanken darüber, ob die Menschen hier in unserem Land dazu bereit wären, nur EUR 1,- pro Woche für den Tier-, und Naturschutz zu spenden. Natürlich mag es den ein oder anderen geben, für den auch 1,- Euro nicht wenig Geld ist, und die sich nicht so einfach damit tun diesen herzugeben. Dafür aber gibt es viele andere, die auch EUR 2,- geben könnten, ohne dass es ihnen weh tut. Warum aber habe ich das Gefühl, dass diejenigen die am wenigsten haben, gerne und am meisten geben? Warum sehen es viele Menschen nicht als ihre Pflicht an, etwas für unsere Flora und Fauna zu tun? Warum machen sich so viele nicht einmal ansatzweise Gedanken darüber?

Ich weiß, es gibt so viele Projekte und jede Organisation bittet um Geld. Wo also fängt man an und wo hört man auf. Ich denke, genau solche Gedanken halten aber viele davon ab, tatsächlich etwas zu tun. Man könnte ja ständig spenden, lauten die Kommentare vieler von uns. Natürlich könnte man das, doch die Frage die sich stellt: „Was ist wirklich wichtig, bzw. was ist DIR wichtig?“ Ist es der Erhalt bestimmter Tierarten die für unseren Planeten wichtig sind, oder sind es die Meere die geschützt werden sollten? Ich glaube unser Ökosystem und alles was damit zusammenhängt bedarf unserer vollen Aufmerksamkeit und Hilfe, und natürlich auch die Lebewesen die hier auf dieser Erde leben, denn Mitgefühl fängt beim Helfen an. Was nützt es, sich ständig darüber zu beschweren, dass die Menschen alles kaputt machen, dass sie die Tiere quälen, aber niemand dazu bereit ist die Verantwortung  zu übernehmen.

Können 52,00 EUR im Jahr die Welt verändern?

Wenn ich mir nur mal meine Facebook Fanpage ansehe, die im Moment über 15.000 Fans hat, dann wären das satte EUR 780.000,- im Jahr, die zusammenkämen, wenn jeder nur einen einzelnen Euro pro Woche spenden würde. Eine ganze Menge wie ich finde, und nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung, der diesen Beitrag aufbringen könnte.

Ich bin der festen Meinung, es könnte sich etwas verändern, wenn  jeder mitmacht und jeder einen kleinen Beitrag leistet. Und sind wir doch einmal ehrlich: Geld zu geben ist wirklich die einfachste Handlung, wenn man bedenkt dass noch viel mehr ginge, wenn man über die ein oder andere Sache etwas intensiver nachdenkt.

Blogartikel von: Beate Seebauer – www.beateseebauer.com

1 Kommentar

  • Hallo liebe Beate, ja das ist so war, wenn jeder nur einen kleinen Betrag spenden würde , könnte so viel geholfen werden. Ich meinerseits unterstütze seit Jahren diverse Tierheime jeweils mit einem grösseren Betrag, denn die nehmen bei uns Tiere auf und betreuen und pflegen Sie inkl. Arztrechnungen, bis ein neues passendes Plätzchen gefunden wird . Wenn nicht, werden diese Tiere behalten und Ihnen so ein schöner Lebensabend bereitet zum Beispiel bei älteren Tieren, die dann niemand mehr haben will. Was für mich auch sehr wichtig ist, wir übernehmen seit 30 Jahren immer Hunde und Katzen aus Tierheimen, oder direkt noch bevor sie abgegeben oder abgeschoben werden. Wir sind immer wunderbar gefahren und hatten so liebevolle Hunde und Katzen, denen wir ein zu Hause geben dürften. Diese Tiere sind so von Herzen dankbar und ich möchte keines missen. Ich hoffe dass ich vielen Mut machen kann, zuerst mal so zu suchen, wenn es um einen neuen Hund oder um eine neue Katze geht, dann würden auch die furchtbaren Vermehrer Stationen aufhören müssen, wenn die Nachfrage nach irgendwelchen Modehunden aufhören würde. Habe durch Berner Sennenhunde in Not ein bisschen hinter die Kulissen gesehen und es ist einfach nur schrecklich wie solche Vermehrer Hunde leben oder dahin vegetieren müssen. Nurweil es Menschen gibt, die für billiges Geld ein Hund über Internet kaufen wollen. Ein junger Hund von einem Guten Züchter kostet viel mehr aber dafür haben die Hündin und ihre Jungen ein schönes und liebevolles zu Hause. Musste meine Gedanken hier weitergeben und hoffe für all die Fellnasen die kein gutes Leben haben, dass es sich bald ändert. Alles Liebe dir liebe Beatte für dein Tun

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