Keine Produkte im Warenkorb

Home / TierTalk Blog / Achtsamkeit und Aufmerksamkeit! Wie Ylvi es mich lehrt!

Achtsamkeit und Aufmerksamkeit! Wie Ylvi es mich lehrt!

Achtsamkeit und Aufmerksamkeit! Wie Ylvi es mich lehrt!

Achtsamkeit und Aufmerksamkeit! Wie Ylvi es mich lehrt!

Achtsamkeit bedeutet, wenn Raum und Moment Eins werden. Es bedeutet, sich seiner Selbst und seiner Existenz bewusst zu sein und das ohne Ablenkung. Es ist dieser Moment, der Eine, da es keinen Gedanken an Gestern und Morgen gibt.
Ylvi

Ich gestehe, so einfach ist das mit der Achtsamkeit nicht. Es fällt mir oft schwer, mit meiner Aufmerksamkeit genau an dem Ort zu sein, an dem ich mich gerade befinde. Viel zu oft beobachte ich mich dabei, wie meine Gedanken während eines Spaziergangs meilenweit von meinem Weg entferntBlog: Tiere wünsche sich Präsenz sind. Und es ist dann meine Hündin Ylvi, die mich mit ihrem Verhalten an den Moment, an den Augenblick erinnert. Egal wo ich mich mit meinen Gedanken gerade befinde, sobald es Ylvi bemerkt, beginnt sie damit, an der Leine zu zerren, oder wenn es ganz schlimm ist, einfach stehen zu bleiben. Achtsamkeit und Aufmerksamkeit Sie sieht mich dann mir ihren wunderschönen Augen an, nach dem Motto: „Hier spielt die Musik Fräulein!“ Und Ja, sie hat Recht und ich bin dankbar, dass Sie es mir immer wieder zeigt.

Ich habe mich schon oft gefragt, weshalb wir Menschen mit unseren Gedanken an einem anderen Ort sind als unser Körper, und nicht bei dem was wir gerade tun. Das ist im Grunde sehr schade, denn uns geht dadurch so vieles verloren. Wussten Sie, dass unsere tierischen Freunde immer wieder den Augenkontakt suchen, um mit uns zu kommunizieren? Wenn ich bemerke, dass ich nicht bei meinem Hund bin, tut mir das sehr leid. Es kommt mir vor, als wäre sie mir in dem Moment nicht genug wert, obwohl das natürlich nie und nimmer stimmt. Gott sei Dank habe ich eine gute Lehrerin an meiner Seite, die es mir nicht übel nimmt, und so übe ich mich jeden Tag in uneingeschränkter Achtsamkeit. Warum aber ist Achtsamkeit überhaupt wichtig? Oft hört man diese Begrifflichkeiten in der spirituellen Welt. Wenn wir achtsam sind, leben wir den Moment, ohne ihn zu bewerten. Wir sind im Hier und Jetzt und das nicht nur körperlich, sondern auch mental, und das wiederum ist es, was uns allen schwer fällt. Achtsamkeit kann man lernen, so heißt es, und ich glaube schon, dass dies so ist. In meinen MeditationenTierTalk Online Meditationen zum Download fällt es mir nicht schwer, achtsam zu sein, denn ohne Achtsamkeit und Aufmerksamkeit gelingt keine Meditation. Viele Wissenschaftler sind mittlerweile davon überzeugt, dass Achtsamkeitsmeditationen unser Wohlbefinden steigern, weil sich mit einem gewissen Abstand unsere selbst kreierten Dramen auflösen. Das hilft uns dabei, zufriedener zu sein und glücklicher zu leben. Damit es Ihnen vielleicht etwas leichter fällt, achtsamer zu sein, möchte ich Ihnen die ein und andere Übung mit an die Hand geben.

Atemübung

Beobachten Sie Ihren Atem. Spüren Sie, in welchem Bereich Sie die Atemluft am stärksten spüren können und konzentrieren Sie sich genau auf diesen Bereich. Sobald Ihre Aufmerksamkeit abrückt, achten Sie wieder auf den Atem und die Stelle in Ihrem Körper, die am stärksten zu fühlen ist. Bei mir ist es die Naseninnenwand.

Essensübung

Essen Sie ganz bewusst. Nehmen Sie Ihr Essen wahr, konzentrieren Sie sich auf den Geschmack und denken Sie nicht an das, was Sie später noch zu erledigen haben. Schmecken und beobachten Sie Ihren Körper. Sie werden feststellen, dass Sie die Nahrung viel intensiver wahrnehmen werden und auch viel schneller merken, ob Ihnen das Essen guttut, oder ob es Sie womöglich schwächt.

Die Natur spüren

Setzen Sie sich auf eine Wiese oder eine Bank in der freien Natur und beobachten Sie die Umgebung. Konzentrieren Sie sich auf fünf Dinge, die Sie noch nie gesehen haben, weil Sie Ihre Aufmerksamkeit noch nie dorthin gelenkt haben. Das kann ein Schmetterling sein, der plötzlich auftaucht, oder eine Biene, die den Nektar aus einer Blüte saugt.

Bewusstes Gehen

Konzentrieren Sie sich beim Gehen auf Ihre Füße, die den Boden berühren. Spüren Sie den Boden unter Ihren Füßen, welche Muskeln sich anspannen und wann die Muskeln wieder entspannen.

Dies sind nur einige Übungen, die man ziemlich einfach in den Alltag einbauen kann, um den Moment zu erleben. Und genau darum geht es doch mitunter im Leben, den Moment erleben und vor allem die Momente, die wir mit jenen verbringen, die wir über alles lieben. Unsere Tiere und die Menschen um uns herum..

Achtsamkeit und Aufmerksamkeit! Wie Ylvi es mich lehrt!
» TierTalk auf YouTube «

Jetzt einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

 

X