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"Dein Hund spiegelt dich - Deine Katze trägt deine Krankheit - Dein Pferd übernimmt deine Ängste." Bestimmt hast du diese Aussagen schon einmal gehört, und möglicherweise hast du dich sogar gefragt: "Habe ich Schuld daran, dass mein Tier dieses Problem hat?" Die Antwort darauf ist weder Ja noch Nein. Leider wird es hier gefährlich, denn im Internet wird unglaublich viel pauschalisiert. Plötzlich soll jede Verhaltensauffälligkeit ein Spiegel sein, jede Krankheit eine Botschaft, und jedes Problem ein Hinweis auf ein ungelöstes Thema des Menschen. Meine Erfahrung aus tausenden Tiergesprächen jedoch zeigt etwas komplett anderes. Ja, Tiere können uns unglaublich viel über uns selbst zeigen. Sie können uns auf unsere Muster aufmerksam machen, auf unsere Ängste, oder unseren Stress. Aber, nicht jedes Verhalten ist automatisch ein Spiegel. Und vor allem, und das ist mir das WICHTIGSTE: Unsere Tiere tragen unsere Krankheiten nicht für uns.
Dieser Gedanke ist mir schon immer aufgestoßen und hat nach meiner Erfahrung überhaupt nichts miteinander zu tun. Unsere Tiere sind keine Opfer unseres Lebens, sie sind eigenständige Wesen mit ihrer ganz eigenen Geschichte. Mit ihrem eigenen Körper, ihren eigenen Erfahrungen, und natürlich leben wir in einem gemeinsamen System und beeinflussen uns gegenseitig. Doch beeinflussen bedeutet nicht übernehmen. Genau darüber spreche ich übrigens in meiner neuen Podcastfolge. Vielleicht wirst du dein Tier mit anderen Augen betrachten, ohne Schuldgefühle, dafür mit Verständnis. Genau deswegen lade ich dich ganz herzlich zu meinem kostenlosen Workshop "Seelenspiegel" ein.
Wir sehen uns gemeinsam an:
• wann Tiere tatsächlich ein Spiegel sein können • woran du echte Spiegelthemen erkennst • wo hier die Grenzen liegen • wie du dein Tier besser verstehen kannst ( ohne vorschnelle Schlussfolgerungen )
Hier kannst du dich kostenlos anmelden:
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