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TIERTALK NEWSLETTER *** AUSGABE 9 *** 16. MÄRZ 2008
# 1. Aus gegebenem Anlass - Ein Cup, ein Welpe, ein kleines Hündchen zieht ein
# 2. Neue Zeckenarten übertragen Babesiose - Die gefährliche Hundemalaria
# 3. Endlich etwas das hilft ! Ein sehr wirksames und biologisches Zeckenmittel
# 4. Tiernothilfe : VIER PFOTEN braucht dringend Hilfe für 4 Löwen in Rumänien
# 5. Tiertalk Sensitiv: Vergebung - Wie man Ärger und Negatives wieder los wird
# 6. Aktuelle Termine für TierTalk Basis-, Aufbau-, und Übungsseminare in 2008
# 7. Unsere Buchtips zur Tierkommunikation aus der TierTalk Leseratten Ecke
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# 1. EIN CUP, EIN WELPE, EIN KLEINES HÜNDCHEN ZIEHT EIN
Ganze 7 Monate waren wir nun ohne Haustier, ohne einen tierischen Freund in unserem Heim. Und auch, wenn
es zu Beginn alles andere als einfach war, nach fast 30 Jahren erstmals ohne "Hund" zu sein,
so sind wir Menschen doch irgendwie Gewohnheitstiere, und so gewöhnt man sich nach einer gewissen Zeit schon
ein wenig an die "neu gewonnene Freiheit". Aber doch ist da etwas, das fehlt!
Trotz dessen, das Manches ohne unsere Hunde einfacher und unkomplizierter erschien, war für mich
dennoch und immer klar, daß ich ohne einen Hund nicht sein möchte. Am 24. Dezember 2007 wurde meine
kleine Safi ( Swahili/Bantu = Reine, Hübsche ) geboren, und nun lebt dieser Frechdachs doch
schon wieder seit 4 Wochen bei uns. Es kann ganz schön anstrengend sein, so ein kleines Hundebaby. Man
darf nicht vergessen, daß man einem Puppy erst einmal alles lernen muss, was der erwachsene Hund schon kann,
und ich meine "alles"! Da wird einem erst einmal bewußt, was unsere erwachsenen Hunde alles konnten und
wussten. So einfache Dinge wie "Sitz" oder "Platz", und die Stubenreinheit natürlich nicht zu vergessen.
Safi jedoch ist sehr lernfähig und wissbegierig, so daß die kleine Maus bereits nach 3 Wochen spielerisch
erlernte Dinge wie Sitz, Platz, Bleib und Komm schon recht einwandfrei beherrscht, nur mit der Stubenreinheit
will es noch nicht so ganz klappen, was aber meistens unsere eigene Schuld ist, weil wir einfach zu langsam
sind, und wenn man muss dann muss man eben.

"Ich werd's Dir schon zeigen Du Besen!" ( Safi im Alter von 10 Wochen.. )
Ein Hundewelpe, und darüber sollte man sich vorher im Klaren sein, ist sehr sehr zeitaufwendig. Vor allem in
der ersten Woche sollte man ein Hundebaby auf keinen Fall alleine lassen und "immer" bei ihm oder ihr sein.
Man darf nicht vergessen, sie kennen sich in der neuen Umgebung noch nicht aus und wir Menschen sind ihnen
auch fremd, riechen wir doch so total anders als Mama und Brüderchen wie Schwesterchen. Ein Welpe hat gerade
seine Mama und all seine Geschwister verloren, so daß ein enger Kontakt mit den neuen Menschen sehr wichtig
ist. Nach einigen Tagen aber haben sie sich einigermaßen eingewöhnt und die erste Traurigkeit wechselt in
frechen Übermut und die totale Lebensfreude. Es gibt wirklich viel zu lachen mit einem Puppy, und es macht
viel Spaß, bei der so unglaublich raschen Entwicklung des kleinen Hündchens zu zusehen. Sie wachsen und
lernen so rasend schnell, manchmal glaube ich fast zu schnell.
Da sind dann aber auch Momente, in denen man es leid ist, immer wieder "Nein" sagen zu müssen, da sich der
kleine Rabauke mit ziemlicher Sicherheit immer genau das aussucht, was er oder sie nicht tun sollte. Denn
Pflanzen, Kabel, Tisch- und Stuhlbeine, sowie Schuhe und Socken sind ganz offensichtlich ein Magnet für
einen Welpen, woran er nicht vorbeigehen kann. Die Intelligenz eines kleinen Hundebabys ist keinesfalls
zu unterschätzen, und nur all zu schnell kann man auch der Sklave seines Welpen werden, denn mit Frechheit
und steineerweichenden Blicken bringen sie uns immer wieder in Versuchung nachzugeben.
Spätestens jetzt ist es angebracht, unbedingt ein paar gute Welpenbücher zu lesen, sofern man dies noch
nicht getan hat, ungeachtet der Erfahrung die man glaubt mit Hunden zu haben, denn so ein Welpe ist etwas
ganz Anderers als ein erwachsener Hund. Denn wie heißt ein sehr treffendes, wenn auch altes Sprichwort: "Was
Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr."
Wir haben uns trotz unserer jahrezehntenlangen Erfahrung mit Hunden insgesamt 5 Bücher gekauft. Es gibt
da viele nützliche Tips im Umgang mit Hundewelpen, das Non plus Ultra Buch aber, um ein grundlegendes
Verständnis für die Grunderziehung eines Welpen zu bekommen, ist ein klasse Werk von Anton Fichtlmeier.
Wir können dieses Buch jedem, der sich einen Welpen zulegen möchte, oder bereits einen kleinen Hund zu Hause
hat, nur ans Herz legen, denn hier wird nicht nur darauf hingewiesen, daß man an Kindersicherungen für die
Steckdosen denken sollte etc., sondern wird vielmehr der von Grund auf richtige Umgang und Weg in der Erziehung
eines Welpen empfohlen und aufgezeigt, um im Erwachsenenalter einen ruhigen, zufriedenen und dennoch ausgelassenen
Sozialpartner "Hund" an seiner Seite zu haben.
Buchtip: Grunderziehung für Welpen / von Anton Fichtlmeier
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# 2. NEUE ZECKENARTEN ÜBERTRAGEN BABESIOSE, DIE HUNDEMALARIA
Zecken sind wie alle Parasiten lästig, aber sie können auch sehr gefährlich sein. War die Hundemalaria bis
jetzt nur in den südlichen Ländern verbreitet, so hat sie jetzt auch den Weg über die Alpen hinweg zu uns
nach Deutschland gefunden. Übertragen wird der Erreger Babesiose von der "Auwaldzecke" die vom südbayerischen
Raum aus mittlerweile bis hinauf nach Brandenburg zu finden ist.

Verglichen mit den übertragenen Erregern unserer heimischen Zecke, dem Holzbock, wie den FSME-Viren und
Borrelien, sind die durch Auwaldzecken übertragenen Babesien für den Hund viel gefährlicher. Bei der
"Hundemalaria", der Babesiose, werden ähnlich wie bei der menschlichen Malaria die roten Blutkörperchen
durch Parasiten zerstört. Die Krankheit beginnt etwa 1 Woche nach einem Zeckenstich mit hohem Fieber,
Müdigkeit, Fressunlust und Erbrechen, und wird nicht immer rechtzeitig als Babesiose erkannt und behandelt.
Gelbsucht und Blutarmut sind die Folge. Wenn der Urin rot bis dunkelrot gefärbt ist, ist größte Eile
geboten, denn unbehandelt endet die Erkrankung meist tödlich. In südlichen Ländern gibt es zwar auch
Katzen mit dieser Erkrankung, aber bis jetzt wurde in Deutschland noch kein solcher Fall bekannt.
Deswegen: Nach jedem Spaziergang seinen Hund, und nach jeder Nacht im Freien auch Katzen sehr gründlich
nach Zecken untersuchen! Meist erwischt man die kleinen Biester noch während sie sich auf ihrem Wirt die
richtige Stelle suchen, um sich festzusaugen.
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# 3. ENDLICH ETWAS DAS HILFT: BIOLOGISCHES ZECKENMITTEL
Mittlerweile gibt es viele Zeckenmittel auf dem Markt, die meisten versprechen wirklich viel,
halten können es aber die Wenigsten. Ich möchte Euch deswegen Heute das biologische Zeckenmittel
Petfit-Ex vorstellen, das meine Erwartungen bei Weitem übertroffen hat. An meiner Hündin sind
im vergangenen Sommer täglich mindestens 2-3 Zecken gekrabbelt, seit ich dieses Mittel angewendet
hatte jedoch keine einzige mehr! Ich kann natürlich keine 100% Garantie darauf geben, daß es bei
allen Tieren so gut wirkt wie bei uns, allerdings ist mit EUR 14,95 auch nicht wirklich viel verloren,
sollte es am Ende nicht den erwünschten Effekt bringen. Einziges Manko, man kann es leider nicht
in der Zoohandlung vor Ort kaufen, da es nur über einen Direktvertrieb zu beziehen ist. Bei Interesse
bitte einfach eine eMail an Frau Silvia Duller unter wov-silvia-duller@email.de,
oder gerne auch per Telefon unter der Rufnummer +49 8039 907406.
Kurze Produktinfo:
Der optimale Bio-Schutz gegen ungebetene Gäste in Fell und Gefieder ( geeignet für
Hunde, Katzen, Vögel und Nager ). Obwohl völlig giftfrei, frei von toxischen Insektiziden,
Lösungsmittel und anderen bedenklichen Stoffen, ist die Vernichtung und dauerhafte
Fernhaltung von Lästlingen aller Art gewährleistet.
Alle Vorteile auf einen Blick:
# ausschließlich natürliche Substanzen bilden die Inhaltsstoffe
# einfache und sparsame Anwendung durch tröpfchenweises Auftragen
# Anwendung: Nur 1x im Monat
# für Kinder und Jungtiere völlig unschädlich
# Lästlinge können nicht resistent werden
# Es kann bei allen Haus- und Heimtieren angewendet werden
# dermatologisch getestet
Zusammensetzung:
Biologische Pflanzenöle, Triglyceride, Glycerin, ohne chemische Zusatzstoffe.
Warnhinweis: In seltenen Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen!
Anwendung 1x monatlich: Hund / Katze: Tropfenweise ca. alle 3cm von der Schwanzwurzel
bis zum Schädeldach direkt auf die Haut auftragen, dabei nur ganz leicht auf die
Flasche drücken, um die Tropfen zu applizieren. Bei größeren Tieren zusätzlich 2-3
Tropfen in die Achselhöhlen geben.
Nager: Je nach Größe max. 10 Tropfen auf der Haut verteilen. Dabei nur ganz leicht
auf die Flasche drücken.
Vögel: Je nach Größe wenige Tropfen auf der Haut verteilen.
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# 4. VIER PFOTEN BRAUCHT DRINGEND HILFE FÜR 4 LÖWEN IN RUMÄNIEN
In rumänischen Zoos leben zahlreiche Großkatzen unter sehr schlechten Haltungsbedingungen.
VIER PFOTEN hat sich vorgenommen, diesen Tieren zu helfen. Mit LIONSROCK in Südafrika wurde
ein sicheres Refugium für Großkatzen geschaffen.
Râmnicu Vâlcea in Rumänien ist geprägt von großer Armut und Arbeitslosigkeit. Im Zoo der kleinen
Stadt blicken vier Löwen einem dunklen Schicksal entgegen. Keines der Tiere hat je die Freiheit
der Savanne kennengelernt. Im Zoo geboren und aufgewachsen, verbringen sie ihre Tage in kahlen
Käfigen auf dem nackten Betonboden.
Bitte helfen Sie: Link zum Artikel auf Vier-Pfoten.de ...
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# 5. VERGEBUNG - WIE MAN ÄRGER UND NEGATIVES WIEDER LOS WIRD
Wie oft ist es uns schon passiert, daß wir uns fürchterlich über etwas ärgern mussten, sei es über einen
unserer Mitmenschen, oder auch über Umstände des täglichen Lebens, die uns einen Knüppel zwischen die
Beine warfen. Unsere negativen Gedanken verfolgen uns dann meist den lieben langen Tag, und oft dauert
es dann Nachts auch erheblich länger, bis man endlich einschlafen kann. Meistens sind diese Gedanken und
der daraus resultierende Ärger auch am nächsten Morgen unmittelbar nach dem Aufwachen wieder in alter Frische
da, derartige Situationen verfolgen uns dann irgendwie ewig und mit jedem Gedanken daran werden wir noch
ärgerlicher und noch negativer in unserem Tun und Sein.
Ein probates Mittel, um solcherlei Hirnwindungen einfach und schnell wieder los zu werden, ist die "Vergebung".
So soll die heutige Aufgabe der Reihe "Tiertalk Sensitiv" dabei helfen, Ärger und Wut über bestimmte Personen
oder bestimmte Situationen loszulassen, so daß sie nicht in unserem unbewussten Bewusstsein oder unserer Aura
gespeichert werden. Jeder von uns kann vergeben, jeder von uns kann von Herzen verzeihen, um negative Gefühle
wieder loszulassen, um sich dadurch wesentlich leichter und befreiter zu fühlen. Das Ergebnis ist, daß wir keine
argwöhnischen und negativen Gedankengänge mehr in uns spüren, die sich ständig wiederholen und uns verfolgen,
und effektiv nur hinderlich sind, und zwar in Allem was wir sagen oder tun.
Nehmen Sie sich jeden Abend bevor Sie zu Bett gehen einfach ein klein bißchen Zeit, um über den vergangenen
Tag zu sinnieren. Halten Sie Inne und atmen Sie einige Male tief ein und wieder aus, als wenn Sie eine
Meditation begännen. Denken Sie an alle Situationen und Momente, die Sie an diesem Tag verärgert oder wütend
gemacht haben. Denken Sie an die Personen und all die Situationen, und vergeben oder verzeihen Sie von ganzem
Herzen. Sagen Sie sich: "Ich verzeihe Dir.. Ich vergebe Dir..", empfinden Sie es und geben Sie das beherrschende
negative Gefühl einfach ab und spüren Sie, wie befreit Sie sich fühlen.
Auch sich selbst sollte man hin und wieder vergeben können, denn meistens vergessen wir uns selbst wenn es darum
geht, sich die kleinen und großen Fehler in unserem Leben klar zu machen und zu vergeben. Geschehenes ist
geschehen und läßt sich nicht mehr rückgängig machen. Lernen wir daraus und konzentrieren uns auf das was
vor uns liegt, um einmal gemachte Fehler nicht zu wiederholen, und um uns persönlich wie zwischenmenschlich
weiter zu entwickeln.
Absolvieren Sie dieses Training der Vergebung ruhig 1mal täglich und Sie werden bald feststellen, daß Sie
sich wesentlich glücklicher und zufriedener mit sich und Ihrer Umwelt fühlen.
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# 6. BASIS- & AUFBAUSEMINARE ZUR TIERKOMMUNIKATION UND TIERHEILUNG
Möchten Sie die Tierkommunikation oder das energetische Heilen selbst erlernen ? Oder haben Sie bereits eines
der Erstseminare besucht und möchten das Aufbauseminar I als Fortbildung nutzen, um tiefer in die Materien
vorzudringen ?
Durchforsten Sie bei Interesse bitte unsere aktuellen
Seminartermine für das Jahr 2008, sollten Sie keinen Veranstaltungsort in Ihrer Nähe finden, so
sprechen Sie mich bitte einfach
per eMail oder telefonisch an.
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# TIERTALK NEWSLETTER ABBESTELLEN
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